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Bitechler im Dialog


 
Reiner Geißdörfer, Vorstand Bitech

Thorsten Lehmann

Vorstand Bitech AG

Vorstand Thorsten Lehmann im Dialog: 15 Fragen, die uns einen Einblick in die Tätigkeitsbereiche bei der Bitech AG geben.

1. Würdest du dich kurz einmal vorstellen?

Thorsten Lehmann, im Vorstand der Bitech verantwortlich für die Ressorts Controlling und Finanzen, 50 Jahre alt, glücklich verheiratet und Vater von zwei Kindern (Sohn und Tochter), als SAP Berater tätig seit dem Jahr 2000, zunächst in der SAP CRM Beratung, seit 2003 in der SAP BI Beratung, in der ich heute immer noch zu 50% meiner Zeit unterwegs bin.

2. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

Ich bin zum 1.01.2008 in die Bitech AG Leverkusen als SAP BI Berater eingestiegen. Da ich selbst in Leverkusen wohne, fiel mir der Wechsel überhaupt nicht schwer.

3. Was sind die wesentlichen Aufgaben eines Vorstandes?

Als Vorstand für Finanzen und Controlling kümmere ich mich um die Liquiditätssicherung, die Kommunikation mit unserem Steuerberater in allen relevanten Fragen rund um die Themen Finanzen, Monats- und Jahresabschlüsse sowie der Verwaltung der Aktiengesellschaft. Des Weiteren sorge ich dafür, dass wir unsere Projekte in Time und Budget abwickeln. Darüber hinaus bin ich für unsere interne IT-Systemlandschaft verantwortlich und kümmere mich mit meinen Vorstandskollegen um die strategische Weiterentwicklung der Bitech.

4. Welchen Bereich verantwortest du noch bei der Bitech?

Neben meiner Vorstandstätigkeit bin ich selbst noch zu 50% als SAP Berater in BI Projekten bei unseren Kunden im Einsatz, da ich die Arbeit mit unseren Kunden und deren Herausforderungen nicht missen möchte und mich neue technologische Themen begeistern.

5. Welche Branchen unterstützt das Bitech Team?

Wir haben keine Branchenfokussierung und beraten daher Unternehmen aus fast allen Branchen. Von diesen Branchenerfahrungen profitieren auch wechselseitig unsere Kunden. Erfolgreich umgesetzte Lösungen und Prozesse aus einer Branche finden nicht selten den Weg in eine andere Branche.

6. Warum sollte ein Unternehmen sich für das Bitech Team entscheiden?

Wir akquirieren keine Projekte, sondern Kundenbeziehungen. Wir stehen somit unseren Kunden auch Monate und Jahre nach den Projekteinsätzen für Lösungsänderungen und-optimierungen zur Verfügung. Aufgrund der langen Betriebszugehörigkeit unserer Berater und Beraterinnen - viele Kollegen und Kolleginnen sind bereits seit 20 bzw. 25 Jahren an Bord - greifen unsere Kunden immer gerne auf die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zurück, die bei ihnen vor Ort im Einsatz waren, da diese die Prozesse sowie die implementierten Lösungen bestens kennen und sofort mit ihrer Expertise unterstützen können.

7. Was macht ein SAP-Berater? Was sind die wesentlichen Aufgaben eines SAP Beraters?

Ein(e) SAP Berater/SAP Beraterin hat die Aufgabe, die ERP-Software von SAP in einem Unternehmen einzuführen. Ein Enterprise-Resource-Planning-System (ERP-System) unterstützt sämtliche, in einem Unternehmen ablaufenden Geschäftsprozesse. Es enthält Module für die Bereiche Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Anlagenwirtschaft, Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen usw., die über eine gemeinsame Datenbasis miteinander verbunden sind. Bei der Einführung analysiert ein(e) SAP Berater/SAP Beraterin die Geschäftsprozesse der Unternehmen, entwirft Strategien für die Implementierung einer maßgeschneiderten SAP Lösungen, setzt diese um und schaltet diese dann live. Darüber hinaus berät der Berater/die Beraterin und schult das Management, die Mitarbeiter sowie Kunden eines Unternehmens in SAP.

8. Welche Skills benötigen Bewerber für die Position?

Grundsätzlich sollten Bewerber/Bewerberinnen ein Grundverständnis von betriebswirtschaftlichen Prozessen mitbringen. Tiefergehende Kenntnisse können bei Bedarf geschult werden. SAP Beratung ist mit viel Teamarbeit verbunden. Wenn Bewerber/Bewerberinnen Schwierigkeiten haben, mit vielen Menschen mit unterschiedlichen Interessen zusammen zu arbeiten, werden Sie auf Dauer in diesem Beruf vermutlich keinen Erfolg haben. Darüber hinaus sollten Sie als SAP Berater/SAP Beraterin Soft Skills wie Kommunikationsstärke und Überzeugungskraft mitbringen. Flexibel zu sein - geistig, zeitlich und räumlich - ist sicherlich auch eine Stärke, die von Vorteil für diese Position ist.

9. Muss ich als Einsteiger SAP-Kenntnisse mitbringen? Werden Schulungen angeboten?

Grundlegende Kenntnisse über das eine oder andere SAP-Modul bzw. Programmierkenntnisse in ABAP/ABAP OO oder den neuen Themen wie FIORI oder SAPUI5 helfen durchaus beim Einstieg in die SAP Beratung. Viele Universitäten bzw. Fachhochschulen bieten mittlerweile SAP Standardmodule in Ihren Studiengängen an, die das notwendige Grundwissen vermitteln. In unserer Bitech-Academy sorgen wir für situative und kontinuierliche Aus- und Weiterbildungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neueinsteiger/innen profitieren von unserer Ausbildung zur Junior-Beraterin bzw. zum Junior-Berater. Gezielte Weiterbildungen in SAP Modulen werden selbstverständlich auch direkt über Schulungen bei der SAP gebucht.

10. Was unterscheidet die drei Bereiche Business Technologies, Business Intelligence und Business Consulting voneinander?

Jedes Unternehmen möchte mit seinen IT-Investitionen einen maximalen Nutzen erzielen. Viele Prozesse können mit Hilfe von Standard-Software wie der SAP Business Suite abgebildet werden. Hier kommen die Berater/Beraterinnen des Business Consulting Teams ins Spiel, die unsere Kunden bei der Konzeption und Implementierung ihrer betriebswirtschaftlichen Prozesse unterstützen. Hierbei planen und führen Sie Workshops durch, schreiben Konzepte und setzen diese im Customizing um.

Auf der anderen Seite wird es immer individuelle Prozesse und Abläufe geben, mit denen sich Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschaffen. Die kostengünstige Integration solcher unternehmenseigenen Prozesse in die IT-Systemlandschaft ist eine große Herausforderung und genau hier sind unsere Berater/Beraterinnen aus dem Bereich Business Technologies in ihrem Element. Die Prozesse und Abläufe, die nicht über das Standardcustomizing eingerichtet werden können, werden mit modernen Entwicklungstechniken wie ABAP OO, FIORI und SAPUI5 bis hin zu Entwicklungen für mobile Endgeräte auf Basis von IOS von den Kollegen und Kolleginnen aus dem Team Business Technologies umgesetzt.

Informationsmanagement ist heute wichtiger denn je. Denn nur wer jederzeit die richtigen Informationen über interne Geschäftsprozesse, Mitarbeiter, Marktlage und Kunden zur Verfügung hat, kann schnell reagieren, Geschäftsabläufe profitabler gestalten, Risiken minimieren und sich somit Wettbewerbsvorteile sichern. Um diese Wettbewerbsvorteile zu erzielen, konzipieren und realisieren unsere Berater/Beraterinnen aus dem Bereich Business Intelligence alles was mit den Themen Reporting, Planung, Konsolidierung, Prädiktive Analytics usw. zu tun hat. Ihr Aufgabengebiet liegt sowohl in der fachlichen Analyse und Konzeption als auch in der Realisierung komplexer Reporting- und Planungsanwendungen.

11. Wie würdest du die Unternehmenskultur und den Teamgeist von der Bitech beschreiben?

Das Beratungsgeschäft gehört sicherlich zu den herausforderndsten Branchen in der aktuellen Arbeitswelt. Viele kennen die Klischees über Berater, dass diese nur unterwegs sind und aus dem Koffer leben und kein Privatleben haben. Wir fahren hier eine andere Philosophie. Unser Berater/Beraterinnen sollen nicht aus dem Koffer leben und daher wird immer in Abstimmung mit dem Mitarbeiter geschaut, ob der Einsatzort zur aktuellen Lebenssituation passt. Um den Zusammenhalt der Kollegen und Kolleginnen zu fördern, investieren wie in regelmäßige interne Bitech Infoveranstaltungen und Social Events und machen, wenn nicht gerade Corona uns einen Strich durch die Rechnung macht, einmal im Jahr gemeinsam auch einen Betriebsausflug. Die jährliche Weihnachtsfeier am Ende des Jahres ist für uns eine Selbstverständlichkeit, bei der auch die Partner mit eingeladen sind und aus der sich schon einige private Freundschaften entwickelt haben.

12. Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die einen effektiven Bitech Mitarbeiter/Berater ausmachen?

Projekte erfolgreich abschließen, sowohl im zeitlichen als auch im finanziellen Rahmen, treiben uns an. Projekte sind immer Neuland und häufig auch mit viel Komplexität verbunden sowohl was die Technik angeht als auch die sozialen Strukturen innerhalb eines Projektes. Zu unseren Stärken gehören unser Teamgeist und unser technologisches Wissen, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Wir haben Kollegen und Kolleginnen, die Bock auf Beratung haben und eine besondere Lebensenergie mitbringen.

13. Welche Benefits bietet die Bitech ihren Mitarbeitern?

Einzigartig für eine Beratungsgesellschaft ist sicherlich die Zahlung von Überstunden. Bei uns gilt der Grundsatz: keine Leistung ohne Gegenleistung. Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten und -orte. Darüber hinaus zahlen wir für jeden Mitarbeiter in eine Direktversicherung ein, neben der privaten Vorsorge und der gesetzlichen Rentenversicherung eine wichtige dritte Säule der Altersvorsorge. Wir bieten eine Unfallversicherung, die sofort und auch privat gilt. Das sind sicherlich Benefits, die über das Maß, was konkurrierende Beratungsgesellschaften anbieten, deutlich hinaus gehen.

14. Gibt es über das Berufliche hinaus gemeinsame Aktivitäten?

Wir versuchen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein berufliches zu Hause zu bieten. Dazu zählen Social Events wie Bowling, Treffen in Biergärten oder gemeinsame Gin-, Rum- oder Cocktail Tasting. Die jährliche Weihnachtsfeier, zu der auch die Partnerinnen und Partner eingeladen sind, um uns als Firma für die Unterstützung durch die Familien zu bedanken, darf natürlich auch nicht fehlen. Team-Essen runden die gemeinsamen Aktivitäten ab.

15. Was hat sich in den letzten zehn Jahren bei der Bitech verändert?

Die Digitalisierung hat bei uns in vielen Bereichen Einzug erhalten. Als IT-Beratungsunternehmen ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, uns den digitalen Herausforderungen zu stellen. Alle ausgehenden Rechnungen werden mittlerweile elektronisch verarbeitet und bei den Eingangsrechnungen sind wir fast am Ziel. Das Arbeiten mit unseren Kunden ist digitaler geworden und vor Ort Einsätze reduziert worden. Dank unserer guten Infrastruktur können wir heutzutage bei jedem Kunden remote Arbeiten. Die Präsenz in sozialen Medien ist für uns deutlich wichtiger geworden sowohl für Vermarktungszwecke als auch als Vertriebskanal. Hieran arbeiten wir ständig um uns als Lösungsanbieter im Bereich SAP zu positionieren. Wir haben mittlerweile einen eigenen YouTube Channel mit 18 Webinar-Videos und ständig kommen neue hinzu. Das ist schon ein toller Erfolg für die Bitech in Leverkusen. Wir sind ständigen Änderungen unterworfen und unser Weg ist das Ziel.

Kontakt zu Thorsten Lehmann

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Reiner Geißdörfer, Vorstand Bitech

Reiner Geißdörfer

Vorstand Bitech AG

Vorstand Reiner Geißdörfer im Dialog: 15 Fragen an den Wahl-Kölner aus dem hohen Norden, der schon seit über 15 Jahren für die Bitech arbeitet.

1. Würdest du dich kurz einmal vorstellen.

Mein Name ist Reiner Geißdörfer. Ich bin 54 Jahre alt, bin in Bremen aufgewachsen und lebe seit 25 Jahren mit meiner Familie (3 Töchter und ein Hund) in Köln.

2. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

Ich arbeite seit dem 1.10.2007 für die Bitech. Ich hatte damals einen großartigen Einstieg, da ich zusammen mit zwei weiteren Kollegen angefangen habe und nach dem Onboarding direkt für die Bitech im Kundeneinsatz war.

3. Was sind die wesentlichen Aufgaben eines Vorstandes?

Da sind erst einmal die administrativen und rechtlichen Aufgaben, die einem Vorstand einer AG obliegen. Darüber hinaus haben wir die Aufgabe, die Bitech strategisch auszurichten und unsere Planungen dementsprechend auszulegen, dass die Bitech mittelfristig erfolgreich am Markt agiert und die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher sind.

Darüber hinaus übernehme ich weithin Aufgaben in unseren Kundenprojekten, die überwiegend aus dem Themen Business Intelligence, Reporting und Planung stammen.

4. Welchen Bereich verantwortest du noch bei der Bitech?

Ich verantworte das Thema Personal, das wir mit großer Unterstützung durch unser komplettes Team aus der Verwaltung gemeinsam organisieren und bearbeiten. Vor allem das Tagesgeschäft mit seinen oft unerwarteten Ereignissen, stellt uns hin und wieder vor Herausforderungen.

5. Welche Branchen unterstützt das Bitech Team?

Da wir uns auf viele Themen und Prozesse (Finance, Logistik, Analytics und kundenindividuelle Entwicklungen) spezialisiert haben, die fast jedes Unternehmen, das SAP im Einsatz hat benötigt, haben wir keinen expliziten Branchen-Schwerpunkt. Durch unsere lange Präsenz am Markt verfügen wir über explizites Knowhow in Brachen wie Versicherung, Krankenversicherung, Handel, Versorgungswirtschaft, Öffentlicher Dienst, Medien, Maschinenbau, Automotive, Chemie u.v.m. Unsere Kunden profitieren von unseren Erfahrungen. Erfolgreich umgesetzte Ideen und Prozesse aus einer Branche finden nicht selten den Weg in eine andere Branche.

6. Warum sollte ein Unternehmen sich für das Bitech Team entscheiden?

Unserer Beraterinnen und Berater stehen mit beiden Beinen im Leben. Sie sind motiviert und bringen die Erfahrung aus vielen Projekten und Kundenbeziehungen mit. Wir agieren stets auf Augenhöhe mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Kunden, denn: "Wir akquirieren Kundenbeziehungen und keine Projekte!" Mit vielen unserer Kunden arbeiten wir schon mehr als ein oder zwei Jahrzehnte zusammen.

7. Was macht ein SAP-Berater? Was sind die wesentlichen Aufgaben eines SAP-Beraters?

Eine SAP-Beraterin bzw. ein SAP-Berater unterstützt den Kunden in fachlichen und/oder technischen Fragestellungen, die ein SAP-Projekt, welches unsere Kunden ja nicht jeden Tag durchführen, so mit sich bringen. Dabei geht es, je nach Erfahrung und fachlicher Ausrichtung der Kollegin / des Kollegen erst einmal darum, mit dem Kunden zu sprechen, seine Probleme bzw. Anforderungen zu analysieren, um ihm abschließend einen Lösungsweg aufzuzeigen. Dabei geht es in der Regel gar nicht darum, sofort auf jede Frage eine Antwort zu haben, sondern die für den Kunden optimale Lösung in dem großen SAP-Portfolio zu suchen, zu finden und ihm verständlich zu erklären.

Beraterinnen und Berater, die eher technisch ausgerichtet sind, unterstützen den Kunden anschließend bei der Implementierung der erarbeiteten Lösung.

8. Welche Skills benötigen Bewerber für die Position?

Selbstverständlich ist das Verständnis betriebswirtschaftlicher Prozesse und ihre fachliche und technische Umsetzung mit SAP notwendig. Aber das sind Skills, die man lernen bzw. vertiefen kann.

Viel wichtiger ist die Lust mit Menschen zusammenzuarbeiten. Gespräche mit den Kunden führen. Sich Zeit nehmen, um Anforderungen und Probleme anzuhören und zu analysieren. Eigenverantwortlich oder mit den Kolleginnen und Kollegen nach Lösungen suchen und diese dem Kunden selbstbewusst zu präsentieren.

Eine weitere Voraussetzung ist der Wunsch nach lebenslangem Lernen. Als SAP-Beraterinnen und SAP-Berater sind wir unseren Kunden immer eine Nasenspitze voraus.

9. Muss ich als Einsteiger SAP-Kenntnisse mitbringen? Werden Schulungen angeboten?

Grundlegende Kenntnisse über das eine oder andere SAP-Modul und/oder die zugrundeliegenden Prozesse, die im Rahmen erster Berufserfahrungen, aus der akademischen Ausbildung oder einer qualifizierten Fortbildung sollten vorhanden sein. In unserer Bitech-Academy sorgen wir für situative und kontinuierliche Aus- und Weiterbildungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Neueinsteiger/innen profitieren von unserer Ausbildung zur Junior-Beraterin bzw. zum Junior-Berater.

10. Was unterscheidet die drei Bereiche Business Technologies, Business Intelligence und Business Consulting voneinander?

Unsere Berater/innen im Business Consulting sind eher fachlich orientiert. Sie unterstützen unsere Kunden bei Konzeption und Implementierung ihrer betriebswirtschaftlichen Prozesse. Sie führen Gespräche, organisieren Workshops und schreiben Lösungskonzepte. Sie unterstützen den Kunden bei der Implementierung und beim Customizing der neuen Prozesse. Obwohl die Prozessberatung eher einen fachlichen Ansatz verfolgt, verbringen die Kolleginnen und Kollegen des BC-Teams viel Zeit am und im SAP-System.

Mit dem Bereich Business Technologies decken wir den gesamten Bereich Entwicklung ab. Hier wird unter anderem in ABAP, ABAP/OO, SAPUI5, Fiori und auf der HANA-Datenbank entwickelt. Unsere Berater/innen im BT-Team verstehen sich selbstverständlich als Berater/innen und nicht als reine Entwickler/innen. Das heißt, sie kennen sich in den SAP-Modulen und deren zugrunde liegenden Prozesse so gut aus, dass sie den Kunden vollumfänglich beraten können bevor sie die für den Kunden beste Lösung realisieren.

Unsere Berater/innen aus dem Bereich Business Intelligence konzipieren und realisieren alles was mit den Themen Reporting, Planung, Konsolidierung, Data Mining usw. zu tun hat. Ihr Aufgabengebiet liegt sowohl in der fachlichen Analyse und Konzeption als auch in der Realisierung komplexer Anwendungen.

Grundsätzlich sind die drei Bereiche keine voneinander getrennt zu betrachtende Säulen. Vielmehr gibt es eine Vielzahl an sich überschneidenden Themen und Kompetenzen, die unsere Berater/innen teamübergreifen aufnehmen.

11. Wie würdest du die Unternehmenskultur und den Teamgeist von der Bitech beschreiben?

Wir sorgen dafür, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zu Bitech-Infoveranstaltungen und Social Events treffen und sich kennen- und schätzen lernen. Aus diesen persönlichen Beziehungen heraus entwickelt sich die Stärke der Bitech. Wir agieren auf Augenhöhe, stärken und unterstützen uns gegenseitig, lassen niemanden allein und können so erfolgreich für und mit unseren Kunden agieren.

12. Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die einen effektiven Bitech Mitarbeiter / Berater ausmachen?

Die Lust mit Menschen zu arbeiten, um gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen erfolgreiche Projekte durchzuführe. Dazu gehören Teamgeist und manchmal auch Durchhaltevermögen.

13. Welche Benefits bietet die Bitech ihren Mitarbeitern?

Wir bieten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten und -orte. Jede Überstunde wird vergütet oder kann als Freizeitausgleich verwendet werden. Wir sorgen mit unserer Unfallversicherung und eine voll durch die Bitech finanzierte betriebliche Altersvorsorge für kurz- und langfristige Sicherheit.

Wir treffen uns regelmäßig und feiern zusammen mit unseren Familien das eine oder andere Fest im Jahr.

14. Gibt es über das Berufliche hinaus gemeinsame Aktivitäten?

Einmal im Jahr fahren wir alle zusammen auf unseren Betriebsausflug. Wir feiern Sommerfeste mit unseren Familien und feiern eine Weihnachtsfeier, zu der wir auch unsere Partnerinnen und Partner einladen, um uns als Firma am Jahresende für die Unterstützung durch die Familien zu bedanken.

Darüber hinaus treffen wir uns über das Jahr verteilt zum Bowlen, Eisstockschießen, Fahrsicherheitstraining, auf dem Weihnachtsmarkt oder einfach mal im Biergarten.

15. Was hat sich in den letzten zehn Jahren bei der Bitech verändert?

Das Thema Digitalisierung hat totalen Einzug in unsere Arbeitswelt gehalten. Wir arbeiten zunehmend mobil. Unsere Kunden vertrauen unserer Arbeit, auch wenn wir nicht 8 Stunden bei ihnen vor Ort sitzen. Der persönliche Kontakt ist weiterhin extrem wichtig und regelmäßige "Vor-Ort-Termine" bei unseren Kunden gehören auch in Zukunft zur Arbeitsplatzbeschreibung einer SAP-Beraterin bzw.- eines SAP-Beraters in der Bitech.

Kontakt zu Reiner Geißdörfer

  • 02171 / 7230-0

 
Joachim Umbeck, Teamleiter Business Intelligence

Joachim Umbeck

Teamleiter Business Intelligence

Unser BI Teamleiter im Dialog: 10 Fragen an Joachim Umbeck, der einen Einblick in seine Tätigkeit im Bereich Business Intelligence gibt.

1. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

Im Jahr 2007 wollte ich aus privaten Gründen eine Arbeitsstelle in der SAP-Beratung, bei der ich abends zuhause sein kann und so erlag ich dem Werben eines Head Hunters.

2. Was sind deine Aufgaben als SAP-Berater? Was macht ein SAP-Spezialist?

Das Aufgabenspektrum ist sehr vielfältig, allgemein lässt sich sagen, dass es darum geht, den Funktionsumfang der SAP-Standard-Software für die anwendenden Unternehmen so einzurichten, dass sie damit individuelle Geschäftsprozesse abbilden und ggf. Wettbewerbsvorteile nutzen können.

3. Welchen Bereich verantwortest du bei der Bitech? Wie ist deine Karriere bei der Bitech verlaufen?

Ich bin verantwortlich für das BI-Team, eine Aufgabe, die ich vergleichbar schon bei einem Anwendungsunternehmen übernommen hatte. 2015 bot sich die Chance, diese Verantwortung auch in der Beratung bei der Bitech wahrzunehmen, wobei der Schwerpunkt weiter auf der Beratung lag und liegt.

4. Warum hast du dich für das Bitech Team entschieden?

Die Bitech hat mich überzeugt durch die Verknüpfung von interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben der SAP-Beratung in einem lokalen Ansatz, der mir genug Raum für ein Privatleben lässt. Dabei habe ich genug Freiraum für die Gestaltung meines Arbeitsablaufs bei gleichzeitiger Sicherheit des Arbeitsplatzes.

5. Was magst du an deiner Aufgabe als SAP-Berater?

Siehe oben, es ist sehr abwechslungsreich, neben den wechselnden Kunden und Arbeitsumfeldern gibt es auch ganz unterschiedliche Aufgaben in Projektleitung, Konzeption, Entwicklung und Schulung. Darüber hinaus entwickelt sich die Software ständig, so dass die Herausforderungen hier nicht ausgehen und nichts zur Routine wird.

6. Kannst du uns mehr über deine Tätigkeit an den Projekten erzählen?

Das hängt stark von den Kunden ab – meine Rolle ist hier sehr unterschiedlich. Ich mag eigentlich gern die "kleineren" Kunden, bei denen der Generalist gefragt ist und man sehr häufig in eine echte Beratungssituation auf dem Weg zu einer Lösung kommt und nicht unbedingt eine konkrete Lösung realisiert.

7. Was macht für dich das Arbeiten bei der Bitech aus? Welche Benefits hast du als Bitech Mitarbeiter?

Viele Vorgänge, die in großen Beratungshäusern sehr standardisiert und formal ablaufen, werden hier sehr pragmatisch gehandhabt. Dies lässt viel Gestaltungsspielraum für den Einzelnen, die gemachten Erfahrungen einzubringen. Ich fühle mich als Teil eines Teams, in dem viele Kolleginnen und Kollegen sehr spezialisierte Rollen übernehmen. Fachlich gesehen haben die Beratungsteams eine sehr hohe Kompetenz, auf die der einzelne Berater jederzeit zurückgreifen kann.

8. Welche Skills benötigen Bewerber für die Position?

Aufgrund kleiner Teams oder Einzelperson-Einsatz haben wir in der Vergangenheit verstärkt auf erfahrene und in ihrer Persönlichkeit entwickelte Personen gesetzt, die andere Menschen überzeugen und Probleme strukturiert angehen. Dabei schätzen unsere Kunden die fachliche Kompetenz, die jeder Einzelne von uns per se mitbringt und unser Urteil, welches aufgrund eigener Erfahrung und unabhängig von der SAP gefällt wird.

9. Wie ist es mit der Reisebereitschaft bei der Bitech? Wie mobil muss man sein?

Ich bin seit Oktober 2007 bei der Bitech und war seit dem keine einzige Nacht im Projekteinsatz in einem Hotel (nur Messen und Schulungstermine). Damit bin ich nicht allein, der überwältigenden Mehrheit geht es so. Innerhalb unseres Vertriebsgebiets sollte man jedoch jeden Kunden erreichen können.

10. Wie sieht die Teamarbeit bei der Bitech aus? Wie würdest du den Teamgeist bei der Bitech beschreiben?

Es gehört zu meinen Aufgaben als Teamleiter, die Team-Arbeit zu fördern: Das heißt nicht nur, weniger erfahrenen Mitarbeitern unter die Arme zu greifen, sondern auch Know-how entsprechend zu verteilen und immer wieder an neue Gegebenheiten anzupassen. Es gibt trotz der hohen Seniorität keine Barrieren, jeder hilft dem anderen gern, weil jeder die Herausforderungen kennt und es im Zweifel auch nichts bringt als Einzelner gut da zu stehen, während der andere Probleme hat.

Kontakt zu Joachim Umbeck

  • 02171 / 7230-0

 
Thomas Barleben, Teamleiter Business Technologies

Thomas Barleben

Teamleiter Business Technologies

Unser BT Teamleiter im Dialog: 10 Fragen an Thomas Barleben, der einen Einblick in seine Tätigkeit im Bereich Business Technologies gibt.

1. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

Mein Einstieg in die Bitech AG erfolgte zum 1. April 2008. Ich bin seit 12 Jahren im Unternehmen.

2. Was sind deine Aufgaben als SAP-Berater? Was macht ein SAP-Spezialist?

Ein Berater im SAP-Umfeld berät in konkreten Projekt- oder Unterstützungssituationen seinen Kunden, um einen betriebswirtschaftlichen Prozess im SAP-Umfeld beim Kunden einzuführen oder zu verbessern. Aktuell unterstütze ich in mehreren Projekten Unternehmen, die bspw.:

  • einen Reisekostenabrechnungsprozess für ihre Mitarbeiter weltweit einführen,
  • eine Lagerbewertung und Ableitung der Sicherheitsbestände für alle gelagerten Materialien durchführen, um in Zukunft besser mit dem Warenwert und dessen Umschlag planen zu können,
  • eine mobile Lösung im SAP-Umfeld einführen, um den Instandhaltungsprozess für ihre Außendienstmitarbeit zu vereinfachen und zu beschleunigen,
  • die eine bestehende mobile Lösung im SAP-Umfeld ausbauen und auf eine neue technologische Plattform migrieren, um so den Lagerarbeitern in den weltweit geführten Lägern den Transport von Waren noch einfacher zu ermöglichen.

3. Welchen Bereich verantwortest du bei der Bitech? Wie ist deine Karriere bei der Bitech verlaufen?

Bei der Bitech AG verantworte ich aktuell den Bereich Business Technologies – ein Bereich mit ca. 15 erfahrenen Beratern. Diese bringen neben ihrem langjährigen Erfahrungsschatz in einem oder mehreren SAP-Modulen auch vielfältige, weitere Technologieexpertise mit. In den vielfältigen Projekt- und Einsatzsituationen unterstützen sie unsere Kunden von der ursprünglichen Anforderungs- und Requirement-Engineering-Phase, über die technologische Umsetzung bis hin zum erfolgreichen Abschluss und Know-how-Transfer.

Seit meinem Einstieg in der Bitech AG 2008 habe ich bis ca. 2014 als Mitarbeiter des Business Warehouse / Business Intelligence Teams – damals noch unter der Leitung von Reiner Geißdörfer – Projekte im SAP BI-Umfeld unterstützt. Durch meine langjährige Arbeit in BW-/BI-Projekten bei weiteren Beratungshäusern bringe ich in diesem Umfeld viel Erfahrung mit. Allerdings hatte ich immer schon ein persönliches Faible für Infrastruktur, Technologieaspekte, Implementierung und Coding. Durch meinen Einsatz im Consulting-Bereich konnte ich dieses Know-how bisher immer gewinnbringend mit den betriebswirtschaftlichen Aspekten verknüpfen.

Seit 2014 leite ich das Business Technologies-Team der Bitech, unterstütze aber auch weiterhin laufende Projekte bei unseren Kunden. Dadurch wahre ich mir den Bezug zu aktuellen Anforderungssituationen, mit denen unsere Kunden im Tagesgeschäft konfrontiert werden.

4. Warum hast du dich für das Bitech Team entschieden?

Ausschlaggebender Faktor war im Jahr 2008 die Entscheidung, einen Job finden zu wollen, der neben den Herausforderungen, die man im beruflichen Umfeld nicht missen möchte, auch die Möglichkeit einer "familiären" Weiterentwicklung bietet. Im Prinzip die Fragestellung "Wie kann man privat erfolgreich Familie und Beraterkarriere vereinen?". Die Bitech AG bietet auf diese Fragestellung die für mich perfekte Antwort. Wir sind regional aufgestellt, haben durch unsere Lokation in NRW Zugang zu Unternehmen in vielfältigen Branchen und dadurch auch die Möglichkeit uns vom Mittelstand bis hin zu namhaften DAX30-Unternehmen gute Chancen für eine Zusammenarbeit zu erarbeiten.

5. Was magst du an deiner Aufgabe als SAP-Berater?

Die täglich neuen Herausforderungen und den Moment nach harter Arbeit ein Projekt gemeinsam mit Kollegen erfolgreich für unseren Kunden abschließen zu können.

6. Kannst du uns mehr über deine Tätigkeit an den Projekten erzählen?

Bisher lebte das Projektgeschäft immer von intensiv geführten Kundenbeziehungen und unserer Expertise, die wir in die Projekte einbringen.

Ich begleite als Berater und Bereichsleiter bei der Bitech oftmals unsere Vertriebs- und Marketingaktivitäten. So fängt ein Projekt oftmals mit einem Kundenkontakt an. Konkret nehme ich dann Kundentermine zu speziellen Problem- oder Fragestellungen wahr, unterstütze die Angebotserstellung und halte ggf. Vorträge vor einer mehr oder weniger großen Zuhörerschaft.

Im Projektverlauf nehme ich die Anforderungen des Kunden an seine gedachte Lösung auf, formuliere diese in einem Fach- oder Implementierungskonzept und berechne die Aufwände. Setzt der Kunde dann seine angedachte Lösung gemeinsam mit uns um, unterstütze ich oftmals auch in der Implementierung oder übernehme Teile dieser. Des Weiteren stelle ich sicher, dass die Lösung robust und qualitativ hochwertig umgesetzt wird und wir die Lösung nach Fertigstellung möglichst ohne große Reibungsverluste in die Hand des Kunden übergeben können.

7. Was macht für dich das Arbeiten bei der Bitech aus? Welche Benefits hast du als Bitech Mitarbeiter?

Der größte Pluspunkt für mich ist, dass sich Arbeitsleben und Privates schon seit Beginn meiner Laufbahn bei der Bitech AG gut kombinieren lassen. Ein Benefit, den die Bitech AG als Beratungshaus schon sehr früh als wichtiges Kriterium erkannt hat. Durch den regionalen Beratungsansatz ist dieser Punkt fest integriert.

Darüber hinaus gibt es viele weitere Benefits, die in der Beratungsbranche nicht immer Standard sind. Dazu gehört bspw. auch ein geführtes Überstundenkonto für jeden Mitarbeiter. Weitere "Hard-Facts" wie Firmenwagen und die Beraterausstattung mit Laptop, aktuellem Smartphone – alles auch zur privaten Nutzung – runden das Paket ab.

8. Welche Skills benötigen Bewerber für die Position?

Ein Bewerber für das Business Technologies Team sollte – neben einem hohen Maß an betriebswirtschaftlichem Verständnis – gute bis sehr gute Kenntnisse in einem Technologiethema im SAP-Umfeld mitbringen. Das kann neben der klassischen Entwicklungssprache ABAP und ABAP OO zum Beispiel weitere Expertise in SAP HANA, Erstellung von SAPUI5 Applikationen oder tiefes Know-how im Druck- und Output-Management sein. Die technologischen Skills haben gerade mit Einzug der S/4HANA-Strategie eher noch an Vielfältigkeit gewonnen. Unabdingbar ist durch den technologischen Wandel auch eine Leistungsbereitschaft sich in neue Themen einarbeiten zu wollen und zu können.

9. Wie ist es mit der Reisebereitschaft bei der Bitech? Wie mobil muss man sein?

90 - 95 % unserer Projekteinsätze finden in einem Umkreis von ca. 1 Fahrtstunde – allerdings gerechnet als Bruttowert ohne Verkehr – um unseren Standort in Leverkusen statt. Das stellt sich für viele als durchaus komfortabel dar. Die meisten unserer Kollegen nutzen zur Bewältigung des Fahrtweges einen Firmenwagen und sind so höchstflexibel. In vielen Projekten haben wir aber auch schon die Möglichkeit unsere Kunden remote zu unterstützen. In wenigen Ausnahmen kann es aber auch dazu kommen, dass Kollegen über einen befristeten Zeitraum Kunden / Projekte unterstützen, die in NRW initiiert wurden, deren Projektstandorte es dann aber ggf. doch einmal erforderlich machen, dass man etwas mehr reisen muss. Die Häufigkeit solcher Projektsituation ist aber sehr gering. Wichtig ist es uns an der Stelle aber immer, mit dem Mitarbeiter eine gemeinsame Lösung für die verschiedenen Einsatzszenarien zu finden.

10. Wie sieht die Teamarbeit bei der Bitech aus? Wie würdest du den Teamgeist bei der Bitech beschreiben?

In Projektteams versuchen wir für die Anforderungen auf Kundenseite möglichst immer einen oder mehrere Spezialisten aus unseren Reihen zu finden. Unterstützen wir mit mehreren Kollegen eine Kundensituation, so stellen wir in der Regel ein Team aus senioren Kollegen auf und nehmen Kollegen dazu, die ggf. als Junioren das Projekt unterstützen.

Durch die vielfältigen Anforderungen und Aufgaben werden auch Einzeleinsätze durchgeführt, in denen ein bestimmter Berater mit passendem Skill zum Einsatz kommt.

Kontakt zu Thomas Barleben

  • 02171 / 7230-0

 
Dirk Schmaus, Vorstandsvorsitzender Bitech AG

Dirk Schmaus

Vorstandsvorsitzender der Bitech AG

Unser Vorstandsvorsitzender im Dialog: 15 Fragen an Dirk Schmaus, der aus Vorstandssicht einen Einblick in die Bitech gibt.

1. Würdest du dich kurz einmal vorstellen.

Dirk Schmaus, Vorstandsvorsitzender der Leverkusener Bitech AG, 50 Jahre alt, glücklich verheiratet, seit 30 Jahren in der IT und davon 25 Jahre im SAP-Umfeld tätig, begonnen habe ich als Entwickler im Fachbereich Logistik und Warenwirtschaft.

2. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

Seit Ende 1998 bin ich in der Bitech AG. Das Einstellungsgespräch und die ersten Wochen fanden noch im Firmensitz unserer Schwestergesellschaft in Hürth bei Köln statt. Ich hatte das Glück, noch unseren Firmengründer Paul-Dieter "Stefan" Moll kennenzulernen. Begonnen habe ich als SAP Entwickler, später kam dann noch die Beratung über Prozesse und das Modul WM (Warehouse Management, Lagerwirtschaft) hinzu. Bitech-intern habe ich die EKS (Engpasskonzentrierte Strategie) im Unternehmen vorgestellt und verankert. In diesem Rahmen gründete ich auch den ersten Bereich für mobile Lösungen im SAP-Standard mit.

3. Was sind die wesentlichen Aufgaben eines Vorstandes?

Bei uns in der Bitech sind die Aufgaben der Vorstände durchaus weit gefasst. Wesentliche Aufgaben sind sicher die strategische Planung für das Unternehmen, sowohl bezogen auf die zu besetzenden Themen wie die Ausrichtung im Marketing als auch für das Recruiting. Alle Vorstände haben noch einen Part im Tagesgeschäft. Bei mir sind dies die vertriebliche Akquisition und die Betreuung unserer Kunden.

4. Welchen Bereich verantwortest du noch bei der Bitech?

Das Vorstandsressort Vertrieb & Marketing ist mir zugeordnet, zudem betreue ich aus dem Vorstand heraus eines unserer drei Teams, Business Technologies. Aufgrund meiner Vergangenheit bin ich diesem technischen Thema natürlich besonders zugetan und zudem liegen mir diese aktuellen Herausforderungen am Herzen.

5. Welche Branchen unterstützt das Bitech Team?

Die Bitech ist branchenübergreifend aufgestellt und wir sehen darin viele Vorteile für unsere Kunden und für uns. Auch wenn es immer Branchenspezifika geben wird, profitieren die Branchen auch von Lösungen und Sichtweisen außerhalb der eigenen Branche. Diesen Austausch fördern wir mit unseren erfahrenen Beraterinnen und Beratern. In über 20 Jahren Firmengeschichte haben wir bereits eine Vielzahl von Branchen unterstützt und können auf diese Erfahrungen auch weiterhin zurückgreifen.

6. Warum sollte ein Unternehmen sich für das Bitech Team entscheiden?

Dies lässt sich fast in einem Satz formulieren "Wir akquirieren keine Projekte sondern Kundenbeziehungen". Dieses Credo leben wir seit Gründung der Bitech. Für unsere mittelständischen Kunden sind wir ein Partner auf Augenhöhe, der schnell und zielgenau in der Region NRW agieren kann. Für unsere Konzernkunden liefern wir Spezialwissen, Qualität und erfahrene Berater und damit oft ein fehlendes Puzzlestück im Near- und Offshoring Massengeschäft.

7. Was macht ein SAP-Berater? Was sind die wesentlichen Aufgaben eines SAP Beraters?

Die Definitionen eines SAP-Beraters sind sicher je nach Unternehmung und Sichtweise verschieden. Für die Bitech ist ein SAP-Berater zumeist das Bindeglied zwischen der Fachabteilung und der IT. Die Kolleginnen und Kollegen beherrschen im Rahmen Ihrer Fachlichkeit sowohl die betriebswirtschaftlichen Prozesse, wie auch die technische Implementierung (durch Customizing und/oder Entwicklung) im jeweiligen SAP-Tool. Zu den Aufgaben gehören die passende Toolauswahl, die Konzeptionierung der jeweiligen Lösung im Dialog mit dem Kunden, die Umsetzung und Implementierung, die Unterstützung im GoingLive und in der Hypercare-Phase und letztendlich auch die Dokumentation der jeweiligen Lösung.

8. Welche Skills benötigen Bewerber für die Position?

Hier können wir grob nach der Fachlichkeit und den sogenannten Soft Skills unterscheiden. Unsere Berater, besonders im Senior-Level, benötigen ein tiefes Verständnis für die betriebswirtschaftlichen Abläufe in Industrie, Handel und Kommunen. Dazu kommen die SAP-Skills in mindestens einem der SAP Line of Business (LoB). Die LoB sind die Einteilung der SAP in Geschäftsbereiche, früher unterteilte die SAP im R/3 nach sogenannten Modulen. Ergänzend freuen wir uns über Erfahrungen im Projektmanagement, da dies die Basis unseres täglichen Geschäfts ist. Bei den Soft Skills sind uns ein sicheres Auftreten, klare Kommunikation, eine solide Präsentation bei unseren Kunden und eine unternehmerische Denkweise wichtig. Unser Geschäft ist ein People-Business, daher ist der professionelle Umgang mit Kritik und die Lösung von Konflikten ein weiterer wichtiger Bestandteil des benötigten Skill Sets.

9. Muss ich als Einsteiger SAP-Kenntnisse mitbringen? Werden Schulungen angeboten?

Die Bitech ist eine Unternehmensberatung und als solche werden an uns entsprechende Erwartungen seitens unserer Kunden gestellt. Ein Einstieg in die Welt der Unternehmensberatung bedarf daher eines gewissen Fundaments, auf dem wir mit unseren Schulungen, Projekteinsätzen und kollegialen Unterstützungen aufbauen können. Im Rahmen der Vorstellungsgespräche eruieren wir gemeinsam, welche Ausgangsbasis vorhanden ist und wie erste Meilensteine bei der Weiterentwicklung aussehen können. Hieraus leiten sich dann klassische SAP-Schulungen (inkl. Zertifizierung), Projektmanagementschulungen und Soft Skill-Schulungen ab. Für die Soft Skills haben wir bei der Bitech ein festes Set als Minimum definiert, die u.a. Themenstellungen wie Arbeiten im Projektteam, Moderation und Präsentation sowie Konfliktmanagement adressieren.

10. Was unterscheidet die drei Bereiche Business Technologies, Business Intelligence und Business Consulting voneinander?

Die Lösungen der SAP sind in Summe ein Enterprise Ressource Planning (ERP). Vereinfacht werden hier betriebswirtschaftliche Abläufe abgebildet (Business Consulting steht hier für diese SAP-Prozesse), diese Abläufe individualisiert, wenn der SAP-Standard nicht ausreicht (Business Technologies sind dabei unsere Entwickler/Programmierer) und aus diesem ERP werden Kennzahlensysteme und Dashboards in einem Datawarehouse geschaffen (Business Intelligence als unser Team für diesen umfassenden Themenbereich). Damit interagieren die drei Teams je nach Projekt intensiv miteinander und gestalten so eine individuelle und trotzdem standardisierte Lösung für und mit unseren Kunden.

11. Wie würdest du die Unternehmenskultur und den Teamgeist von der Bitech beschreiben?

Die Bitech hat mit der Gründung Wert auf ein kollegiales Miteinander auf Augenhöhe gelegt. Diese Werte haben wir schriftlich festgehalten und sie sind verpflichtend für alle Mitarbeitenden und damit auch für uns als Vorstand. Für mich war diese Kultur das Hauptargument, um mich für die Bitech als Arbeitgeber zu entscheiden. Dabei ist eine solche Kultur eine Verpflichtung für beide Seiten - ein wertschätzender und kollegial lockerer Umgang einerseits und der in einem Unternehmen notwendige Respekt der Rolle andererseits. Nur dann funktioniert eine solche Kultur dauerhaft und bietet für beide Seiten ein verlässliches Konstrukt. Auf dieser Basis duzen wir uns aus Überzeugung (und nicht als Modeerscheinung), leben(!) das Prinzip der offenen Türen und offerieren auf jeder Hierarchieebene die Möglichkeit zum direkten Austausch.

12. Was sind die wichtigsten Eigenschaften, die einen effektiven Bitech Mitarbeiter / Berater ausmachen?

Teamgeist, unternehmerisches Denken, Kundenorientierung, Engagement und Begeisterungsfähigkeit.

13. Welche Benefits bietet die Bitech ihren Mitarbeitern?

Die Bitech vereinigt Gegensätze und bietet damit einen fast einzigartigen Benefit - die in der Beratung typischen spannenden und herausfordernden Projekte und gleichzeitig eine minimale Reisetätigkeit. Durch unsere Vertriebsfokussierung auf NRW sind Übernachtungen im Hotel die Ausnahme und eben nicht die Regel. Wir zahlen sehr gute Gehälter, bieten ein Firmenwagenmodell, stellen Notebook und Smartphone auch für die private Nutzung zur Verfügung, stärken unsere sozialen Kontakte durch einen jährlichen Betriebsausflug, eine Weihnachtsfeier und unterjährige Social Events (Bowling, ein Besuch im Biergarten usw.). Außerdem fördern wir aktiv die Weiterbildung mit einem entsprechenden Budget, zahlen Überstunden und vergüten Reisezeiten.

14. Gibt es über das Berufliche hinaus gemeinsame Aktivitäten?

Wie bereits in der Frage zuvor erwähnt, organisiert die Bitech einen jährlichen Betriebsausflug und eine Weihnachtsfeier. Zu unserer Weihnachtsfeier sind die jeweiligen Partner/-innen ebenfalls herzlich eingeladen, um die Kontakte auch abseits des Jobs zu intensivieren. Einzelne Kolleginnen und Kollegen organisieren die unterjährigen Social Events, um einfach mal für 2 Stunden nach der Arbeit gemeinsam abzuschalten.

15. Was hat sich in den letzten zehn Jahren bei der Bitech verändert?

Viel, in mancher Hinsicht alles und eine entsprechende Auflistung würde hier schnell den Rahmen sprengen. Aber einige Punkte sollen hier dann doch genannt werden. Von außen bestimmt hat sich unser Portfolio deutlich erweitert. Die SAP hat in den letzten Jahren eine Unmenge an neuen und zusätzlichen Produkten auf den Markt gebracht und wir standen damit vor der Aufgabe, diese für uns und auch für unsere Kunden zu bewerten.

Als Dienstleistungsunternehmen bedeutet eine Vergrößerung des Portfolios zwangsläufig einen Schulungsbedarf für die Mitarbeitenden und die Einstellung zusätzlicher Kolleginnen und Kollegen. Dieses erweiterte Portfolio muss nun unseren Kunden und Interessenten mitgeteilt und zugänglich gemacht werden. In dieser Phase erlebte unsere Webpräsenz einen Abriss und Wiederaufbau. Das klingt harmloser als es ist, von Logos über Farben und Formensprachen, Grafiken und der Erstellung des fachlichen Contents wurden hier unzählige Diskussionen geführt, Vorschläge bewertet und Entscheidungen getroffen.

In diesen ganzen Prozess hat sich dann eine neue vertriebliche Herausforderung gemischt. Die Kunden und Interessenten haben immer weniger Zeit und der Trend aus dem privaten Bereich, sich über das Web die Geschäftspartner zu suchen, wurde schnell auch im B2B zur gängigen Praxis. Die bis dato üblichen Vertriebstermine bei Interessenten tendierten gegen Null. Wir waren damit gezwungen, unsere Vertriebsprozesse auf eine Pull-Methodik umzustellen, also wertvollen Content für unsere Kunden und Interessenten bereitzustellen.

Wir haben in den letzten 10 Jahren sehr erfolgreich unsere SAP-Foren in Form einer ganztägigen Kundenveranstaltung mit vielen fachlichen Vorträgen durchgeführt, flankiert durch ein kleineres Format, die Business Breakfasts und hierzu sehr positives und motivierendes Feedback erhalten. Nun stand die Herausforderung im Raum, dieses Konzept zu digitalisieren. Wir begannen mit Posts und Artikeln bei Xing und LinkedIn. Doch so richtig nahm das Thema mit der Corona-Pandemie Fahrt auf. Ja, tatsächlich ein positiver Effekt aus dieser schlimmen Krise. Im Ergebnis sind wir über die Jahre mit einer komplett neuen Website live, posten regelmäßig auf Xing und LinkedIn, veranstalten in recht kurzen Intervallen Webinare und betreiben einen eigenen YouTube-Kanal.

Was hat sich also geändert? Die Bitech bietet mehr und hat sich auf die innovativen SAP-Thematiken spezialisiert. Im Marketing und Vertrieb haben wir uns neu erfunden, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch für Bewerberinnen und Bewerber bleiben wir durch unsere Benefits ein attraktiver Arbeitgeber. Alles zusammen bekommen wir nicht geschenkt, wir müssen täglich dafür kämpfen und damit gehören Sieg oder Niederlage uns allen. Wir alle zusammen sind die Bitech!

Kontakt zu Dirk Schmaus

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Dirk Schneider, Prokurist und Vertriebsleiter

Dirk Schneider

Prokurist und Vertriebsleiter

Unser Prokurist und Vertriebsleiter im Dialog: 11 Fragen an Dirk Schneider, der einen Einblick in den Vertrieb der Bitech gibt.

1. Würdest du dich kurz einmal vorstellen.

Mein Name ist Dirk Schneider, ich bin 53 Jahre alt, seit über 25 Jahren glücklich verheiratet, Vater von einer 24-jährigen Tochter und lebe seit über 25 Jahren in Frechen. Ich habe an der FH Köln Betriebswirtschaft studiert (1986-1990) und als Diplom-Betriebswirt erfolgreich abgeschlossen. Ich bin seit 2000 in der IT-Branche tätig und habe auch seitdem ausgiebige Erfahrung in der ERP-Software SAP, in der Prozessberatung und im IT-Bildungs-/Schulungsbereich gemacht. Bis heute durchlief ich mehrere Stationen bei namhaften mittelständischen IT-Unternehmen in unterschiedlichsten Funktionen (Organisationsleitung, KeyAccountManagement, Sales Account, Vertriebsleitung etc.) und hatte dabei stets Mitarbeiter- und Umsatzverantwortung.

2. Wie war dein Einstieg bei der Bitech? Seit wann bist du im Unternehmen?

2013 wechselte ich zur Bitech AG Leverkusen und bekleide seit dem die Position als Sales Manager in leitender Funktion. Mitte 2015 wurde ich zum Prokuristen ernannt. Ich betreue zahlreiche KeyAccounts und bin verantwortlich für den Neukundenausbau, die Bestandskundenbetreuung und für das operative Marketing. Ich werde als Vertriebsleiter in alle strategischen Belange des Unternehmens mit einbezogen. Inhaltlich und vor allem vertrieblich bündeln wir unsere drei Kernkompetenzen SAP Business Intelligence, SAP Business Consulting und SAP Business Technologies und begründen damit unsere Beratungs- und Fachkompetenz nach außen hin.

3. Was sind die wesentlichen Aufgaben eines Vertriebsleiters?

Im Wesentlichen zusammengefasst sind dies: Neukundenakquise, Troubleshooting im Projekt, Verbreiterung Kundenbasis, Generelle operative Marketingaktivitäten, Kundenevents (Firmenjubiläum, BusinessBreakfast, SAP Forum), Optimierung innerbetrieblicher Abläufe und Prozesse und Projektleitungstätigkeiten. Dazu gehört auch die Leitung des Vertriebsinnendienstes mit aktuell zwei Vollzeit-Arbeitskräften.

4. Welchen Bereich verantwortest du noch bei der Bitech? Wie ist Deine Karriere bei der Bitech verlaufen?

Da verweise ich zum einen auf die Antwort zu Frage 2 und zum anderen mit meiner Einschätzung, dass meine berufliche Karriere bei der Bitech AG "linear" und zu meiner Zufriedenheit bisher verlaufen ist. Mehr ist dazu einfach nicht zu sagen. Es passt alles.

5. Welche Branchen unterstützt das Bitech Team?

Das ist eine gute Frage, da wir mit unserem Portfolio grundsätzlich nicht branchenbezogen agieren. Nichts desto trotz bedienen wir Branchen wie Chemie & Pharma, Dienstleistungen, Industrie, Medien, Energie, Handel, Öffentliche Dienste und Versicherungen.

6. Warum sollte ein Unternehmen sich für das Bitech Team entscheiden?

Weil wir in SAP denken, wir in SAP handeln und wir haben das Know-how zur Optimierung des SAP-Einsatzes im täglichen Business. Die Bitech.AG ist offizieller Partner der SAP mit über 20-jähriger Erfahrung in Beratung und Projekt-Realisation und einer Kundenliste, die sich schon fast wie das kleine Who's who der Wirtschaft liest. Mit unserer Kompetenz decken wir für die Projekt-Komponenten alle Aufgabenbereiche vom Projektmanagement über Analyse und Realisierung bis zu Schulung und Support ab. Wir unterstützen kompetent bei Neueinführung, Release-Wechsel, Migrationen sowie Roll-outs und Umstrukturierungen.

Zur Förderung des Wissens- und Erfahrungstransfers zwischen Anwendern, Fachbereichsleitern, Führungskräften und Beratern organisierten wir regelmäßige Business Events für Kunden und Interessenten in Leverkusen bzw. mittlerweile auch in Form von Webinaren. Im Mittelpunkt stehen dabei neue Entwicklungstrends und deren Auswirkungen auf die betriebliche SAP-Praxis. Unsere Mitarbeiter haben zudem jahrelange SAP Erfahrung und sind zum Großteil SAP-zertifiziert. Alle Bitechler sind Spezialisten in ihrem Metier, die jeden Kniff kennen und jede Herausforderung stemmen, die die Sprache des Kunden sprechen und sich nicht im Fachjargon verlieren.

7. Was macht ein SAP-Berater bzw. was sind die wesentlichen Aufgaben eines SAP Beraters?

Kurz gesagt: Ein Berater im SAP-Umfeld berät in konkreten Projekt- oder Unterstützungssituationen eigenverantwortlich seinen Kunden, um einen betriebswirtschaftlichen Prozess im SAP-Umfeld beim Kunden einzuführen oder zu verbessern.

8. Warum hast du dich für das Bitech Team entschieden?

Mir sind eigenständiges Arbeiten und schnelle Entscheidungen wichtig. Ich finde bei der Bitech die flachen Hierarchien sehr gut, weil es uns generell hilft, schnelle Entscheidungen zu treffen und das ist gerade in einer schnelllebigen Zeit wie heute sehr wichtig. Ich agiere gerne als Unternehmer im Unternehmen oder anders ausgedrückt: Ich denke unternehmerisch. Der Vorstand der Bitech unterstützt mich dabei und bietet mir entsprechende Freiräume, die für mich elementar wichtig sind. Wenn ich nämlich in ein "enges Korsett" mit Kontroll-Instanzen gesteckt werden würde, würde ich schlecht performen, könnte nicht kreativ handeln und auch nicht pragmatisch an Lösungen arbeiten. Kurz gesagt: Ich könnte nicht so erfolgreich arbeiten!

9. Was magst du an deiner Aufgabe als Vertriebsleiter?

Die Freiheiten, das eigenverantwortliche Arbeiten, den intensiven Kontakt zu Kunden, Partnern und Beratern, die interne Kommunikation hierarchieübergreifend, das kreative Einbinden/Einbringen in unternehmerische Entscheidungen, das produktive Miteinander, das ausgeprägte lösungs- und zielorientierte Denken, das Führen des Vertriebsinnendienstes und das generell sehr freundliche/kollegiale Miteinander. Ansonsten verweise ich gerne auch auf die Ausführungen unter Punkt 3.

10. Was macht für dich das Arbeiten bei der Bitech aus? Welche Benefits hast du als Bitech Führungskraft?

Der größte Pluspunkt für mich ist, dass sich Arbeitsleben und Privates schon seit Beginn meiner Laufbahn bei der Bitech AG gut kombinieren lassen. Ein Benefit, den die Bitech AG als Beratungshaus schon sehr früh als wichtiges Kriterium erkannt hat. Durch den regionalen Beratungsansatz ist dieser Punkt fest integriert.

Darüber hinaus gibt es viele weitere Benefits, die in der Beratungsbranche nicht immer Standard sind. Das sogenannte "Bitech Package" ist vielfältig und reicht von den monetären Bestandteilen, über soziale Aktivitäten wie z. B. Firmenfeiern bis hin zu einer guten Hardware (Handy, Laptop). Zusätzlich erhalten unsere Berater*innen und leitenden Angestellten einen Firmenwagen, den ich natürlich selbst auch sehr schätze. Zudem möchte ich nochmals den Pragmatismus hervorheben: Viele Vorgänge, die in anderen großen Beratungshäusern sehr standardisiert und formal ablaufen würden, werden hier sehr pragmatisch gehandhabt. Das lässt den vor mir sehr hoch geschätzten Gestaltungsspielraum für den einzelnen jederzeit zu, selbst gemachte Erfahrungen jederzeit einzubringen. Man fühlt sich immer als Teil eines Teams, bei der viele KollegInnen und Kollegen sehr spezialisierte Rollen übernehmen - egal ob Berater, Geschäftsführung, Innendienst, Vertrieb ...

11. Wie sieht die Teamarbeit bei der Bitech aus? Wie würdest du den Teamgeist bei der Bitech beschreiben?

Teamarbeit ist mir persönlich sehr wichtig und das gilt auch für die Bitech im Allgemeinen. Wir versuchen uns regelmäßig auszutauschen und bei Problemstellungen kann Jeder jederzeit Jeden ansprechen. Egal wann und wo. Da ist es dann auch egal, ob man Vorstand, Prokurist, Senior-Berater/in, Innendienstler/in oder Sachbearbeiter/in ist. Ich würde den Teamgeist, bei der Bitech grundsätzlich schon als hoch einschätzen – vor allem jetzt in dieser sehr schweren und einzigartigen CORONA-Zeit. Aber jeder muss auch seinen Anteil dazu beitragen – das ist und bleibt nie ein Selbstläufer.

Kontakt zu Dirk Schneider

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Lars Bock, Berater Logistik im Team Business Consulting

Lars Bock

Berater Logistik im Team Business Consulting

5 Fragen an Lars Bock, Berater Logistik im Team Business Consulting

1. Würdest du dich bitte kurz einmal vorstellen.

Mein Name ist Lars Bock, ich bin 31 Jahre alt und komme aus Leverkusen, ursprünglich bin ich aus Bremen. Meine Schwerpunkte liegen in der Beratung für Logistik und Controlling.

2. Wie war dein Einstieg bei der Bitech, seit wann bist du im Unternehmen?

Der Einstieg bei der Bitech ist noch gar nicht so lange her, denn ich bin erst im April 2020 gestartet. Die Bedingungen waren, wenn man die damalige Gesamtsituation mit Beginn der Corona Pandemie betrachtet, sehr ungewöhnlich und auch herausfordernd. Mein Teamleiter und auch der Vorstand haben mir jedoch immer wieder versichert, dass ich mir, auch als neuer Mitarbeiter, keine Sorgen um meinen Arbeitsplatz machen muss. Das hat mich in der schwierigen Zeit sehr beruhigt und das schätze ich besonders.

3. Welchen Bereich verantwortest du bei der Bitech und wie ist deine Karriere bisher bei der Bitech verlaufen?

Ich bin im Team Business Consulting, welches von Mathias Furlan geleitet wird und sich um die Beratung rund um die SAP Prozesse kümmert. Meine Hauptschwerpunkte liegen in den Bereichen Logistik und Controlling. In der kurzen Zeit konnte ich mich bereits in Themen des Controllings weiterbilden.

4. Was magst du an deinen Aufgaben besonders?

Ich kam aus einer In-house Beratung zur Bitech, weil ich andere SAP Systeme und andere SAP Prozesse kennenlernen wollte.

An meinen Aufgaben schätze ich die Freiheit auch mal etwas selbstständig lösen zu können, aber auch immer wieder auf die anderen Kollegen zugreifen zu können. In dem momentanen Projekt arbeiten wir mit mehreren Kollegen zusammen, was zusätzlich Abwechslung bringt. So geht es nicht nur darum selbstständig und alleine zu arbeiten, sondern auch als Team gemeinsam Lösungen zu finden.

Da wir ein sehr flexibles und kleines Team sind, arbeiten wir uns auch immer wieder in neue Sachverhalte ein. Dadurch lernen wir auch immer wieder dazu und können auf viele Erfahrungen und Kenntnisse zurückgreifen.

5. Was macht für dich das Arbeiten bei der Bitech aus?

Einer der wichtigsten Punkte ist, dass das Arbeits- und Privatleben sehr gut zu vereinbaren ist. In vielen SAP-Beratungshäusern wird man deutschlandweit eingesetzt und ist dann z.B. vier von fünf Tagen in der Woche beim Kunden. Man hat somit oftmals keine Möglichkeit sein Privatleben in der Woche auch leben zu können. Die Bitech bietet ihre Dienstleistung zu Großteil regional an und somit kann man als Berater abends wieder im eigenen Umfeld sein und z.B. seinen Hobbys nachgehen.

Was mich ebenfalls stark beeinflusst bei der Zusage für die Bitech hat ist, dass sich jeder Mitarbeiter auf Augenhöhe befindet. Damit ist auch gemeint, dass sowohl der Vorstand als auch die Teamleitung immer eine offene Tür haben und man über alles reden kann.

Kontakt zu Lars Bock

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Richard Martens, Entwickler Business Technologies

Richard Martens

Entwickler Business Technologies

5 Fragen an Richard Martens, Entwickler im Team Business Technologies

1. Würdest du dich bitte kurz einmal vorstellen.

Mein Name ist Richard Martens. Ich bin SAP Berater mit dem Schwerpunkt Fullstack-Entwicklung.

2. Wie war dein Einstieg bei der Bitech, seit wann bist du im Unternehmen?

Mein Einstieg in die Bitech AG erfolgte zum 1. Mai 2011. Ich bin seit 9 Jahren im Unternehmen.

3. Welchen Bereich verantwortest du bei der Bitech und wie ist deine Karriere bisher bei der Bitech verlaufen?

Bei der Bitech AG gehöre ich dem Bereich Business Technologies an. Bei meinem Einstieg bei der Bitech AG habe ich umfangreiche Kenntnisse nicht nur in ABAP sondern auch in C#(Windows, Windows Phone) mitgebracht. Es war eine Zeit vor SAPUI5. Mobile Plattformen haben die Welt erobert und es gab einen reichen Bedarf an Technologien, die die Produkte und Dienstleistungen näher an die Kunden herantragen können. Wir haben sehr schnell reagiert und Wissen- auch für die Plattformen Blackberry, Android und IOS, aufgebaut. Wir haben den Kunden einige Lösungen auf diesen Plattformen bereitgestellt. Mit der Zeit und der Einführung von SAPUI5 haben wir uns auf Plattformunabhängige Entwicklung spezialisiert. Heute gehört ABAP und ABAP OO nach wie vor zu meinem Grundrepertoire. Das Knowhow in den nativen Programmiersprachen ist heute dagegen nicht mehr relevant. Dafür haben wir neues Wissen in Fiori und OData aufgebaut. Mit dem Umstieg auf die S4-Systeme wird die Testautomatisierung aber auch zunehmend wichtiger.

Meinen Schwerpunkt sehe ich in der Entwicklung, habe mir aber in zahlreichen Projekten fachliches Modulwissen in einigen Modulen angeeignet. Die meiste Zeit bin ich in der objektorientierten Programmierung unterwegs. Durch jahrelange Erfahrung, die Anwendungen von Design Patterns und best practices entwerfe ich robuste, testbare Architektur.

4. Was magst du an deinen Aufgaben besonders?

Die Abbildung jeder betriebswirtschaftlichen Anforderung bedarf zunächst einer Analyse. Was will der Kunde wirklich und was noch wichtiger ist, warum will er das. Wenn diese Fragen beantwortet sind, muss man prüfen, welche technischen Möglichkeiten zur Verfügung stehen um die Anforderungen abzubilden. Jeder Anforderung ist anders und so wird es nie langweilig. Meine Arbeit bleibt immer aufregend und abwechslungsreich.

5. Was macht für dich das Arbeiten bei der Bitech aus?

Bei der Bitech hat man die Chance die Arbeit in vielen Unternehmen kennenzulernen. Durch den lokalen Ansatz bleibt man von negativen Aspekten aber weitgehend verschont. Die Bitech stattet die Berater gut aus. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit.

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Sybille Schmidt

Vertriebsassistentin

5 Fragen an Sybille Schmidt aus dem Vertriebsinnendienst

1. Stell dich doch bitte kurz vor und verrate uns, welchen Bereich du bei der Bitech verantwortest.

Mein Name ist Sybille Schmidt und seit ca. 4 Jahren betreue ich den Verantwortungsbereich "Vertriebsinnendienst", ich bin sozusagen für das "Frontoffice" zuständig und damit einer der ersten Ansprechpartner für unsere Kunden und Interessenten.

2. Seit wann bist du im Team?

Zum Ende des Jahres 2015 habe ich bei der Bitech Leverkusen angefangen, zunächst als Elternzeitvertretung mit einen befristeten zwei Jahresvertrag. In den darauffolgenden Monaten wurde meine Probezeit verkürzt und ich erhielt schon nach einem Jahr einen unbefristeten Arbeitsvertrag.

3. Mit welchen Anliegen sind die Kollegen bei dir richtig?

Meine Unterstützung können die Kollegen in allen vertrieblichen Bereichen bekommen, im Speziellen bin ich verantwortlich für Kunden / Partner und Freelancer. Täglich suche ich neue Projekte oder bin mit Partnern in Kontakt, die uns Projektanfragen mitteilen. Anschließend erstelle ich Angebote und versende sie mit den dazugehörigen Beraterprofilen. Ich vereinbare Telefoninterviewtermine, hole Kundenreferenzen ein und kümmere mich um das zeitliche "on boarding" der Berater in ihren neuen Projekten.

Des Weiteren unterstütze ich die Kollegen bei Ausschreibungen und bearbeite das Vertragswesen. Die Neukundengewinnung und der Versand von Informationsmaterial gehören ebenso zu meinen Aufgaben, wie die Suche und Aufnahme von Freelancern in unserer Datenbank. Des Weiteren pflege ich unser CRM mit neuen Adressen / Kontakten. Auch organisiere ich Meetings und nehme an diesen teil.

4. Wie praktikable ist Homeoffice für dich?

Mittlerweile sehr praktikabel, es hat sich alles eingespielt und funktioniert. Die Kommunikation mit den Beratern läuft auf vielen Kanälen, auch per WhatsApp und das ist richtig gut.

5. Was ist das Besondere an deiner Aufgabe in der Bitech?

Mit an der Speerspitze des Unternehmens tätig zu sein und die ständig geforderte Flexibilität, die man braucht, um sich auf neue Charaktere einzulassen. Egal ob im Vertrieb, mit Kunden/ Interessenten und Partnern oder auch im internen Austausch mit unseren Beratern und dem Innendienst. Wir haben viel Spielraum zur Erfüllung unserer Aufgaben bei der Bitech und können unsere Ideen gut einbringen und umsetzten.

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Adrian Wieczorek, Entwickler Business Technologies

Adrian Wieczorek

Entwickler Business Technologies

5 Fragen an Adrian Wieczorek, Entwickler im Team Business Technologies

1. Würdest du dich bitte kurz einmal vorstellen.

Adrian Wieczorek, seit 1998 im SAP-Umfeld tätig, mit dem Schwerpunkt in der Anwendungsentwicklung und fachlichen Beratung im SAP Versicherungsumfeld wie FS-CM und FS-CD.

2. Wie war dein Einstieg bei der Bitech, seit wann bist du im Unternehmen?

Seit Oktober 2014 bin ich in der Bitech AG. Auf Empfehlung meines früheren Mentors E. Bongardt bin ich zur Bitech gekommen und schätze seitdem die familiäre Atmosphäre im Unternehmen.

3. Welchen Bereich verantwortest du bei der Bitech und wie ist deine Karriere bisher bei der Bitech verlaufen?

Ich gehöre dem Bitech BT-Team (Business Technologies) an und habe die Gelegenheit, mich mit immer neuen Technologie-Themen auseinanderzusetzen. Darüber hinaus kann ich Kunden im Kundenprojekt fachlich beraten.

4. Was magst du an deinen Aufgaben besonders?

Mein hauptsächliches Aufgabenfeld umfasst die Projektarbeit beim Kunden im Versicherungsumfeld. Dort habe ich die Möglichkeit, den Kunden fachlich zu beraten und die festgelegten Entscheidungen auch zeitnahe umzusetzen, so dass in einer kurzen Zeit ein Ergebnis vorliegt.

Die Einarbeitung in neue Themen/Aufgaben, die Zusammenarbeit mit (neuen) Projektteilnehmer und die zeitliche Begrenzung eines Projektes beim Kunden bedingen immer eine Anpassung an neue Arbeitsbedingungen, so dass nie eine gewisse Routine aufkommen kann. Die Auseinandersetzung mit der SAP-Technologie erfordert eine ständige Einarbeitung, damit man auf dem neusten Stand ist.

5. Was macht für dich das Arbeiten bei der Bitech aus?

In einem fürs Unternehmen sinnvollen Rahmen, habe ich die Möglichkeit, mich mit Themen auseinander zu setzen, die mich persönlich interessieren. Trotz des häufigen Arbeitens im Kundenprojekt bietet die Unternehmensgröße immer die Gelegenheit, Bitech-Kollegen persönlich kennenzulernen und anzusprechen.

Ich kann eigenständig Entscheidungen treffen und habe kurze Wege mich mit dem Vorstand/Teamleiter abzustimmen ohne bürokratischen Aufwand. Die Unternehmensausstattungen (z.B. div. SAP-Systeme) machen es möglich, Prototypen (für den Kunden) zu erstellen oder Schulungen nachzuarbeiten.

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Dialog Andrea Kirchhoff

Im Dialog mit der Bitech.AG

Andrea Kirchhoff . Vertriebs- und Marketing-Assistenz

Treten Sie in den Dialog mit der Bitech.AG! Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie, beantworten Ihre Fragen und freuen uns über Ihre Anregungen. Auf Wunsch informieren wir Sie über die Bitech.AG und stellen Ihnen unsere Leistungen persönlich vor.

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